Was bedeutet Lebensqualität für Dich?

Warum Dich positives Denken alleine nicht weiter bringt
12/12/2017
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Pensive happy woman remembering looking at side sitting in a bar or home terrace

Meine liebe Kolleging Stefanie Och von www.zarameh.de hat mit der Frage „Was bedeutet Lebensqualität für mich?“ zu einer tollen Blogparade aufgerufen und dieser Artikel ist mein Beitrag dazu.

Bingo! Das war genau MEIN Thema! Ohne großartig darüber nachzudenken, auf was ich mich da einlasse, sagte ich, obwohl ich noch NIE einen Blogartikel geschrieben – geschweige denn, an einer Blogparade teilgenommen hatte – voller Euphorie sofort zu. Es fühlte sich gut an – DAS war mein Ansporn 😀

Voller Vorfreude und Tatendrang machte mich ans Werk um drauf loszuschreiben – und hey, was soll ich sagen – es kam …….NICHTS!

Als hätte jemand vor meinem Kopf eine Grenze gezogen und ein Schild aufgestellt – DU kommst hier nit rein – war einfach nur Leere.

Die „blockierte“ Zeit habe ich dann genutzt, um mich noch tiefer mit dem Gedanken, was Lebensqualität wirklich für mich bedeutet, zu beschäftigen.

Für mich bedeutet Lebensqualität:

„Freiheit“

Freiheit, über mich und mein Leben selbst zu bestimmen. Selbst zu entscheiden, was gut oder nicht gut für mich ist und nicht andere darüber entscheiden zu lassen.

„Dankbarkeit“

Wenn eine Zeit gerade herausfordernd ist, eine tiefgreifende Veränderung stattfinden soll oder etwas aus unserem Leben geht, an dem wir bis dahin festgehalten haben, neigen wir oft dazu, uns auf das Negative zu konzentrieren. In diesen Situationen unseren Fokus auf das Schöne zu legen, das wir haben – und dankbar dafür zu sein, erleichtert unser Leben enorm.

„Vergebung“

Auf unserem Lebensweg kommt es vor, dass wir durch Worte oder Taten verletzt wurden, oder selbst Dinge getan haben, die andere verletzt haben. Wenn wir dauerhaft an diesem Schmerz bzw. dem vermeintlichen Schuldgefühl festhalten, tragen wir eine enorme Last mit uns herum. Sich selbst und anderen ehrlich zu vergeben, bedeutet nicht, dass man die Dinge gut heißt, sondern, dass man loslässt, sich befreit und in Zukunft achtsamer und liebevoller mit sich und anderen umgeht.

„Gesundheit“

Seien es Bandscheibenvorfall, die Schildrüse, Depression, Bluthochdruck oder Diabetes – ich habe so einiges mitgenommen, bis ich endlich angefangen habe, auf meinen Körper zu hören und mich um die Ursachen, die dahinter lagen, zu kümmern. Mich mit mir selbst und meinem Körper zu verbinden, auf ihn zu hören und mich gut um „uns Beide“ zu kümmern, hat meine Lebensqualität um ein vielfaches gesteigert.

„Ein gutes Umfeld“

Für eine gute Lebensqualität ist es für mich wichtig, liebevolle und ehrliche Menschen um mich zu haben. Ich liebe es, tiefgründige Gespräche zu führen, zu lachen, sich gegenseitig zu inspirieren und wenn es gerade mal nicht so gut läuft, oder man an sich zweifelt, sich gegenseitig zu unterstützen und wieder aufzubauen.

„Weiterentwicklung“

Mich ständig weiterzuentwickeln, meine eigenen Begrenzungen zu durchbrechen, Neues zu entdecken und an meinen Herausforderungen zu wachsen, an mich zu glauben und mir selbst treu zu bleiben – das bedeutet für mich Lebensqualität.

„Die kleinen Dinge im Leben genießen“

In den Mond und den Sternenhimmel zu schauen, in der Sonne sitzen, am Wasser zu sein, zu kochen oder schön essen zu gehen, im Wald spazieren zu gehen, lesen, Eis essen und die Stille genießen, dass sind einige der „kleinen Dinge“, die mich glücklich machen.

Was bedeutet Lebensqualität für Dich?

Ich würde mich freuen, wenn Du Dir die Zeit nimmst und Dich mit dieser Frage beschäftigst – und wenn Du mag, dann teile es doch in den Kommentaren mit mir 🙂

Alles Liebe für Dich!

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